Wie einbruchsicher ist ihr Haus?

Ganoven hat es zu allen Zeiten gegeben, sprich Menschen, deren Bestreben es war, anderen Menschen das von denen geschaffene Gut wegzunehmen. Schließlich ist es mit ein wenig krimineller Energie schon immer recht einfach gewesen, andere Menschen zu betrügen, zu bestehlen, zu schädigen. Jedenfalls einfacher, als, wie die Mehrheit der Mitmenschen es macht, mühsam Stein für Stein am Haus des eigenen Lebens zu bauen. Dabei fehlt vielen Kleinkriminellen das geistige Potenzial, um, frei nach Brecht eine Bank zu gründen, statt in eine einzubrechen. Diese Kleinkriminellen aber sind es, die den Menschen im Alltag das Leben schwer machen. Bereits ein einfacher Handtaschendiebstahl führt für den Betroffenen nicht nur zum Verlust der paar Euro, die er gerade dabei hat, er hat vor allem unendlich viele bürokratische Rennereien. Umso schlimmer ist der Einbruch in ein Haus. Das Haus respektive die Wohnung, egal ob Eigentum oder gemietet, ist der Rückzugsort des Menschen. Hier möchte er sich wohlfühlen und vor allem sicher. Dieses Gefühl, die Haustür von innen zu zu machen und die große Welt draußen zu lassen, beherrscht die meisten Menschen unserer Zeit. Umso schlimmer ist es, wenn diese Empfindung nachhaltig durch einen Einbruch gestört wird.

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In Datenschutzfragen besser einen Anwalt konsultieren

Der Datenschutz ist ein komplexes Thema mit dem sich viele Regierungen schon seit einigen Jahren beschäftigen und bisher gibt es in vielen Bereichen keine einheitlichen Vorschriften. Unternehmen müssen immer mehr darauf achten, den Datenschutz zu gewährleisten und nicht selten flattern Anzeigen ins Haus, weil eine der Regelungen angeblich nicht eingehalten worden sind. Da der Begriff Datenschutz nicht einheitlich definiert wurde, fallen viele Bereiche unter diesem Sammelbegriff zusammen und im Allgemeinen versteht man unter Datenschutz die Idee, dass jede Person für sich selbst entscheiden kann, wem sie wann ihre persönlichen Daten zu welchen Zwecken gibt. Probleme sind vorprogrammiert, denn mit den Daten von Verbrauchern lässt sich Umsatz generieren und der Verkauf von Adressen gehört heute schon fast zum Alltag.

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Wie sicher sind Login-Daten auf mobilen Geräten?

„Ich brauch mal eben deinen Account bei XXX!“ Solche SMS werden unter Freunden öfter verschickt als gedacht und meist werden die Daten ebenso sorglos weitergegeben. Einen Überraschungseinkauf für den Liebsten lässt man schließlich gern an die Freundin liefern und das Geld erhält sie ja postwendend auf ihr Konto zurück, sobald die Bestellung abgeschlossen ist. Vor allem junge Smartphonenutzer machen sich nur wenig Gedanken über die Sicherheit ihrer Daten und nicht selten werden dann die Accounts auf den sozialen Netzwerken zum Mobbing genutzt oder sogar die Bankdaten einfach für einen Betrug genutzt. Dabei sind nicht die Empfänger der Daten oder die Freunde eine potenzielle Gefahrenquelle, sondern meist professionelle Betrüger, die viele geschickte Maschen kennen. Im Cafe oder Bus, im Supermarkt oder an der Tankstelle – überall lassen sich Login-Daten von mobilen Geräten auslesen, wenn sie mit dem Internet verbunden sind oder eine aktive Blutetooth-Verbindung halten und meist brauchen die Betrüger dazu keine komplizierten Programme, weil die User einfach zu unvorsichtig sind.

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Sicher mobile Zahlungen abwickeln

Beim Shoppen oder Kaffeetrinken kommt in Deutschland noch immer Bargeld oder die Plastikkarte zum Einsatz, wenn es ans Bezahlen geht, dabei gäbe es bereits eine technische Lösung, die das Handy als Übermittler mobiler Zahlungen nutzt. Die digitale Geldbörse gehört in Deutschland noch nicht zum Standard, doch wenn es nach den Mobilfunkbetreibern geht, soll sich das noch in diesem Jahr ändern. Der Kaffee wird dann nicht mehr mit Kreditkarte oder gar Bargeld bezahlt, sondern einfach indem das Smartphone an ein Lesegerät gehalten wird. NFC, Near Field Communication, ist hier das Zauberwort, denn dieser Funkübertragungsstandard funktioniert nur innerhalb von 10 Zentimetern und hat damit eine so geringe Reichweite, dass auch Betrüger keine großen Chancen haben. Noch ist das Bezahlen mit dem Handy in Deutschland allerdings Zukunftsmusik, denn bisher ist lediglich das Bezahlen per SMS möglich. Die Summe wird dann später vom Bankkonto abgebucht. Der Suchmaschinenriese Google hat mit Wallet bereits im letzten Jahr seine digitalen Geldbeutel vorgestellt und wartet nur darauf, dass sich in Deutschland in Sachen mobile Zahlungen endlich etwas tut.

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Mit dem Notebook in fremden Netzwerken surfen – Sicherheitstipps

Offene WLAN-Netze findet man inzwischen häufig und natürlich ist es bequem, sich einfach einzuklinken und den fremden Hotspot zu nutzen, doch das Auslesen privater Daten ist hier zu einem Problem geworden, das nicht ignoriert werden sollte. Schließlich sollen Login-Daten oder private Mails auch privat bleiben und nicht unterwegs von Hackern abgefangen werden können. Dabei spielt es weniger eine Rolle, wie gut der fremde Hotspot verschlüsselt ist, sondern eher welche Einstellungen man am eigenen Gerät vornimmt um Spionage zu vermeiden.

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Was muss ich beachten um sicheres Online-Banking zu betreiben?

Online-Banking ist sicher – das behaupten die Banken immer wieder und zumindest von der technischen Seite her stimmt diese Aussage durchaus. Die Fehlerquelle liegt nur in den seltensten Fällen beim Anbieter oder bei der Übertragung der Daten selbst, meist ist der Computer des Kunden verantwortlich und hier muss jeder selbst auf Sicherheit achten. Der Mensch selbst ist hier die größte Gefahr und wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich an einige Regeln in Sachen Online-Banking halten, damit Diebe und Betrüger keine Chance haben. Hier stellen wir die häufigsten Fehlerquellen im Umgang mit dem Online-Banking vor.

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Wie sicher ist der Euro derzeit in Deutschland?

Eine Finanzfachzeitschrift hat bereits im letzten Jahr ausgerechnet, dass die Rettung des Euro jeden Bundesbürger gut 2300.- Euro kosten würde und damit auf einen Erwerbstätigen um die 4.500.- Euro entfallen könnten. Errechnet wurden diese Zahlen anhand der Rettungsmechanismen der EU, die Deutschland mit insgesamt 190 Milliarden Euro belasten würden. Allerdings flossen in diese Summen mehrere mögliche Aspekte nicht mit ein und so wurde beispielsweise nicht berücksichtigt, dass eventuell auch Italien finanzielle Hilfen von Deutschland braucht und so könnten die Kosten durchaus auch auf mehr als 10.000.- Euro für jeden Bürger anwachsen. Nimmt man nur diese Berechnungen, fällt bereits auf, dass der Euro große Probleme hat und damit nicht unbedingt die sicherste Währung der Welt sein könnte. Ob es allerdings einen echten Grund zur Sorge gibt, lässt sich nicht so einfach beantworten, denn viele Aspekte spielen hier zusammen.

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Definition: Einlagensicherung

Die Einlagensicherung gibt es schon länger, aber erst seit dem mehrere Banken aufgrund ihrer Finanzpolitik für negative Schlagzeilen gesorgt haben, ist der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken auch in den Fokus des öffentlichen Interesses gerutscht. Die Einlagensicherung dient dazu, die Guthaben der Kunden bei den privaten Banken abzusichern. Abgesichert werden dabei nicht nur die Finanzen der Banken sondern auch die sogenannten Nichtbankeneinlagen. Als Nichtbankeneinlagen werden alle Guthaben bezeichnet, die entweder von Wirtschaftsunternehmen, von Privatpersonen oder auch von öffentlichen Stellen bei der Bank angelegt werden. Unter die geschützte Einlage entfallen damit alle Termin- Sicht- und Spareinlagen, aber auch Sparbriefe, die auf einen bestimmten Namen ausgestellt werden. Nicht betroffen von der Einlagensicherung sind unter anderem Verbindlichkeiten der Bank, über die sie Inhaberpapiere ausgestellt hat. Unter anderem gehören dazu Inhaberschuldverschreibungen oder Inhabereinlagenzertifikate. Der Gesetzgeber hat eine Mindesteinlagensicherung für jede Bank festgelegt, die aber in der Regel von den Banken selber noch einmal aufgestockt wird.

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Autos nun jedes Jahr zum TÜV – erhöht das wirklich die Sicherheit?

Ältere Autos sollen nun jährlich zum TÜV geschickt werden – warum? Die europäische Kommission erhofft sich auf diese Art und Weise sichere Straßen und weniger Verkehrstote. Doch nicht nur Automobilklubs sind von dieser Entscheidung nicht begeistert, sondern auch private Personen können hier nur den Kopf schütteln.

Was bedeutet das für die Zukunft?

Es hat sich ja nicht nur der jährliche TÜV verändert, sondern auch Personen, die Lenker eines 3,5 tonnenschweren Wagens sind, sollten in Zukunft spätestens nach vier Jahren das erste Mal zur Kontrolle. Danach wird eine Kontrolle nach weiteren zwei Jahren angesetzt und dann geht es auch schon Richtung einjähriger TÜV Kontrolle. Da diese Angabe der vier Jahre aber nur eine Mindestangabe ist, könnte Deutschland auch festlegen, dass bereits nach drei und nicht nach vier Jahren, die erste Kontrolle ins Haus steht. Egal, ob nun neue Teile von Autoteiletrend bereits eingebaut wurden und das Auto wieder in Schuss ist – die Kontrolle einmal im Jahr wird künftig keinem Autofahrer erspart bleiben. Sobald das Auto das 6.Jahr erreicht hat, geht es auch schon jährlich zum TÜV. Nicht nur, dass damit immer ein Zeitaufwand verbunden ist, es kommen auch enorme Kosten auf die deutschen Autofahrer zu. Es macht eben einen Unterschied, ob jedes zweite oder jedes Jahr eine Kontrolle gemacht werden muss.

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Datensicherungskonzepte im Mittelstand

Unternehmen in der heutigen Zeit benötigen eine funktionierende IT-Infrastruktur, um auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Dadurch sind Themen wie Datensicherung und Hochverfügbarkeit der IT-Systeme sehr wichtig für die Firmen, da ein Ausfall von informationstechnologischen Systemen oder der Verlust von Daten wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen und die Produkte behindern kann. Dementsprechend sollten sich Unternehmen auch mit Konzepten zur Datensicherung der unternehmenskritischen Informationen beschäftigen. Generell versteht man unter Datensicherung das absichtliche Kopieren von Daten, um im Falle eines Datenverlusts, diese schnell wiederherstellen zu können. Die Kopien auf dem Speichermedium werden als Sicherungskopie beziehungsweise Back-up bezeichnet.

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