Fünf Schritte für mehr Sicherheit im Server-Raum

Die Server-Anbieter steigern ständig sie Effizienz ihrer Modelle, verbauen energiesparende Prozessoren und optimieren Lüftungsgebläse. Doch die Server-Umgebung wird häufig vernachlässigt. Es kommt zu Störungen, die sich negativ auf die komplette Infrastruktur auswirken. Zudem befinden sich Server oft an Standorten, die sehr abgelegen sind, was die regelmäßige Kontrolle erschwert. Deshalb kommt es schon im Vorfeld darauf an, die Serverumgebung so zu gestalten, dass eine optimale Pflege möglich ist und Sparpotenziale genutzt werden können.

1. Alarmsysteme warnen vor Gefahren

Besonders der Netzwerkschrank bedarf der ständigen Überwachung. Staub, Luftfeuchtigkeit und hohe Temperaturen können zur Gefahr für den Server werden. Innovative Alarmsysteme messen mittels Sensoren die Bedingungen in der Umgebung und melden Störungen per E-Mail über via Telefon. Auf diese Weise lassen sich die Umgebungsbedingungen in einem Server-Raum jederzeit überwachen und Ausfallzeiten vermeiden.

2. Kostengünstige Lösungen für ideale Ressourcennutzung

Vor allem Kleinbetriebe installieren häufig teure und überdimensionierte Server in großen Server-Räumen. Für kleine Firmen gibt es kostengünstige Lösungen, die eine ideale Ressourcennutzung ermöglichen und dennoch ausreichend Leistung bieten. Das Unternehmen Senetic offeriert auch für kleinere Server-Räume das richtige Equipment. Mit leistungsstarken Mehrkern-Prozessoren lassen sich Server optimal visualisieren. Ein Dual-Core-Prozessor kann mehrere Server verbinden und ermöglicht vielfältige Anwendungen, ohne dass ein zweites Server-Modell installiert werden muss.

3. Geld sparen mit cleveren Steuerungssystemen

Die Geräte in einem Serverraum erzeugen Wärme und verbrauchen bei Dauerbetrieb viel Energie. Mit cleveren Steuerungssystemen lässt sich Geld sparen. Unternehmen, die nicht im 24-Stunden-Betrieb arbeiten, können Power Distribution Units Steuerungen (PDU) nutzen, die die Systeme zu programmierten Zeiten herunterfahren. Innovative Steuerungsmodelle lassen sich für jede Steckdose anwenden und entsprechend programmieren. Durch die Nutzung von softwaregesteuerten PDUs ist eine durchgängige Kontrolle des Energieverbrauchs möglich. Die Anschaffungskosten für die Steuerungssysteme amortisieren sich innerhalb weniger Jahre.

4. Auf sichere Stromversorgung achten

Die Stromversorgung muss sicher und zuverlässig funktionieren, um Hardware und Daten zu schützen. Moderne USV-Systeme bewahren angeschlossene Komponenten vor Überspannung und gewährleisten eine unterbrechungsfreie Versorgung mit Strom. Der renommierte Anbieter APC vertreibt hochwertige Smart-UPS-Produkte und Systeme zur Notstromversorgung, die Server, Router und Netzwerke zuverlässig vor Gefahren schützen.

5. Für ausreichend Platz im Serverraum sorgen

In einem Serverraum muss insbesondere die Belüftung sichergestellt sein. Gute Belüftungssysteme sorgen für eine optimale Kühlung, ohne die Luftzirkulation zu beeinträchtigen. Dennoch herrscht in vielen Serverräumen das reinste Kabel-Wirrwarr. Dadurch wird die Luftzirkulation trotz hochwertiger Belüftungssysteme beeinträchtigt. Für einen ungehinderten Luftstrom und Platz in der Serverumgebung sorgen Kabelmanager aus flexiblem Silikon. Abschließbare Serverräume erhöhen die Sicherheit in der Serverumgebung zusätzlich.

Bildquelle: pixelcreatures (pixabay.com); Public Domain CC0

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